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Kostenlose Adobe-Acrobat-Alternative: PDF unterschreiben, schützen, schwärzen

Vom FreePDF-Team ·

Kaum jemand installiert Adobe Acrobat, weil er einen PDF-Editor haben will – meist steckt eine ganz konkrete Aufgabe dahinter: Ein Mietvertrag braucht eine Unterschrift, eine Gehaltsabrechnung ein Passwort, bevor sie per E-Mail verschickt wird, oder eine Kontonummer muss verschwinden, ehe ein Dokument weitergegeben wird. Das ist eine Menge Software – und oft ein Abo – für eine Sache, die im Browser-Tab dreißig Sekunden dauert.

Die drei Aufgaben, für die alle zu Acrobat greifen

  • Eine Unterschrift auf einen Mietvertrag, eine Geheimhaltungsvereinbarung oder ein Formular bekommen, ohne alles auszudrucken und wieder einzuscannen.
  • Ein PDF mit einem Passwort versehen, bevor es an einen heiklen Ort geht – etwa in eine E-Mail oder auf ein geteiltes Laufwerk.
  • Eine Kontonummer, Sozialversicherungsnummer oder Adresse schwärzen, bevor ein Dokument bei jemand anderem landet.

Ein PDF unterschreiben

  1. Öffne das Tool „PDF unterschreiben“ und lade dein Dokument hoch.
  2. Zeichne deine Unterschrift oder lade ein Bild davon hoch und zieh sie an die richtige Stelle.
  3. Lade die unterschriebene Datei herunter. Ganz ohne Drucker und Scanner.

Dabei kommt ein sichtbares Unterschriftsbild auf die Seite – und mehr braucht der meiste Alltagspapierkram gar nicht. Eine zertifikatsbasierte digitale Signatur ist es nicht, also kein Ersatz für Dienste wie Acrobat Sign oder DocuSign bei Dokumenten, die eine solche ausdrücklich verlangen.

Ein PDF mit Passwort schützen

  1. Öffne das Tool „PDF mit Passwort schützen“ und lade deine Datei hoch.
  2. Leg ein Passwort fest, mit dem das Dokument gesperrt wird.
  3. Lade das geschützte PDF herunter – verschlüsselt mit AES-256, demselben Standard, den auch Acrobat verwendet.

Bekommst du selbst eine geschützte Datei und möchtest einfach nur, dass sie nicht bei jedem Öffnen nach dem Passwort fragt, nimmt das Tool „PDF entsperren“ den Schutz wieder weg – vorausgesetzt, du kennst das Passwort.

Ein PDF schwärzen

  1. Öffne das Tool „PDF schwärzen“ und lade deine Datei hoch.
  2. Gib die Namen, Zahlen oder Textstellen ein, die geschwärzt werden sollen.
  3. Lade das Ergebnis herunter. Seiten mit einem Treffer werden auf ein Bild reduziert – der Text darunter ist also wirklich weg und nicht bloß verdeckt.

Genau dieser letzte Punkt ist entscheidend: Ziehst du in einem billigen Editor bloß ein schwarzes Rechteck über lebendigen Text, bleibt der Originaltext darunter weiterhin markier- und kopierbar. Hier wird die Seite stattdessen zu einem Bild reduziert – zurückzuholen ist da nichts mehr.

Was das nicht ist

Nichts davon ist ein vollwertiger PDF-Editor. Kommentare, das Ausfüllen von Formularen, das Umschreiben des Fließtexts einer Seite – das alles gibt es hier nicht. Wenn du genau das brauchst, hat Acrobat (oder ein anderer Editor) weiterhin seine Berechtigung. Aber für die drei Aufgaben, die den Griff zu Acrobat überhaupt erst auslösen, musst du gar nichts installieren.

Häufige Fragen

Muss ich etwas installieren oder mich anmelden?

Nein. Alle drei Tools laufen in dem Browser-Tab, in dem du sowieso schon bist – keine Software, kein Konto, keine E-Mail-Adresse nötig.

Ist das genauso sicher wie Acrobat?

Bei der Verschlüsselung ja – „PDF mit Passwort schützen“ nutzt denselben AES-256-Standard. Beim Unterschreiben setzt es ein Unterschriftsbild ein statt einer zertifikatsbasierten digitalen Signatur; für Dokumente, die eine solche rechtlich verlangen, bleibst du also besser bei einem dedizierten E-Signatur-Dienst.

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